Tanzschule Svabek



Seminar

Oh, Behave! - Grundlegende Umgangsformen

Kurzweilig und ohne erhobenem Zeigefinger, mit vielen praktischen Übungen garniert, präsentiert Ihnen Roman E. Svabek einen Überblick über die wichtigsten Regeln für das kultivierte Zusammenleben.

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Takt will gelernt sein!


Sie haben Schwierigkeiten, den Takt zu hören und wollen sich in diesem Punkt verbessern? In unserem eigens konzipierten Takt- und Rhythmusworkshop werden Grundkenntnisse der Rhythmuslehre vermittelt, das Gehör geschult und die Rhythmen der verschiedenen Tänze besprochen.

14.02.2016 - 20:30- 22:00 Uhr

Einladung zur Vernissage
10. Februar 2016
18:30 Uhr bis 19:30 Uhr


MEXIKO - Stadt der Hoffnung
Christina Torres - Georgina Calzada - Margarita Chacon Bache - Carmen Herrera - Anabel Malvaez


ARTE 5+
ist eine Gruppe 5 visueller Künstlerinnen aus Mexiko, die, jeweils mit verschiedenen Techniken sowie einer Genderperspektive, in ihrem Werk ihrer inneren Stimme Ausdruck verleihen. Gezeigt werden Lithographien.

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Latino Spezial

Ab 13.02.2016 lernen Sie verschiedene Latino-Tänze wie Bachata, Merengue und evtl. Kizomba kennen und lieben.

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Start der Basic I - Kurse/ Einstieg ins klassische Kurssystem:

Beginn in der Woche vom 22. Februar 2016 - nehmen Sie unser kostenloses Schnupperangebot an, wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Kurses.


DAS WAR DER WU BALL 2016

Wir danken unserem Komitee für eine grandiose Eröffnung des ersten Balls der Saison! Unserer Babsi Westermayer, die eine tolle Standardshow getanzt hat, sowie unserer gesamten Formation der Tanzschule ein großes Danke! Es war ein tolles Gesamtbild und die Gäste waren begeistert.

Zur Quadrille um 2 Uhr gab es auch den absoluten Rekord: Die 6. Tour der Quadrille wurde gespielt, getanzt UND angesagt in 31 Sekunden!!!! Die schnellste Quadrille mit Ansage ever! Danke an das super Publikum und das Carl Michael Ziehrer Orchester!

10 Jahre Tanzschule Svabek



ALL NEW.ALL IN.ALL DANCING


So flexibel wie Sie: klassisches Kurssystem oder MIX&DANCE

MIX&DANCE
- Einfaches Wechseln zwischen Kursen
- Teilnahme an Einzelstunden
- Gestalten Sie Ihr individuelles Wunschtanzprogramm
- Themenwochen: Spotlight on ...

Tanz der Woche

Langsamer Walzer

Start der Basic I - Kurse/ Einstieg ins klassische Kurssystem:

Beginn in der Woche vom 22. Februar 2016 - nehmen Sie unser kostenloses Schnupperangebot an, wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Kurses.


13.02.2016: Latino Spezial I [mehr]

14.02.2016: Takt&Rhythmus- Seminar [mehr]

17.02.2016: Oh, Behave! [mehr]

21.02.2016: BaBOOM [mehr]

21.02.2016: Basic II+III Perfektion [mehr]

22.02.2016: Advanced I [mehr]

22.02.2016: Advanced II [mehr]

23.02.2016: Dance Club I [mehr]

23.02.2016: Advanced III [mehr]

23.02.2016: Basic I [mehr]

24.02.2016: Basic II [mehr]

24.02.2016: Basic III [mehr]

25.02.2016: Dance Club III [mehr]

25.02.2016: Dance Club II [mehr]

26.02.2016: Advanced II [mehr]

26.02.2016: Dance Club I [mehr]

27.02.2016: Advanced I [mehr]

27.02.2016: Dance Club II [mehr]

28.02.2016: Basic III [mehr]

28.02.2016: Basic I [mehr]

28.02.2016: Basic II [mehr]

13.03.2016: Basic I Perfektion [mehr]



Der jüngste Zeremonienmeister am Wiener Opernball in dessen 60-jähriger Geschichte

Bei seinem Eintritt im Jahr 2009 war ROMAN E. SVABEK, Eigentümer der gleichnamigen TANZSCHULE SVABEK, mit 31 Jahren der jüngste Zeremonienmeister seit Beginn des WIENER OPERNBALLS und geht somit in die Jubiläumsgeschichte ein.


Zum wievielten Mal üben Sie die Funktion des Zeremonienmeisters am WIENER OPERNBALL aus?

Roman E. Svabek:
„Diese hohe Auszeichnung darf ich heuer zum achten Mal ausüben. Ich bin sehr glücklich darüber, denn der WIENER OPERNBALL ist nicht nur das gesellschaftliche Ereignis des Jahres, sondern eine Institution weltweit!“


Sie sind also nicht nur Zeremonienmeister, sondern zeichnen heuer erstmals alleine – ohne Bundesländer Tanzschule - für die Choreographie verantwortlich. So wie wir Sie kennen, haben Sie sich sicherlich für den 60. Jubiläumsball zur Eröffnung etwas
Besonderes einfallen lassen?

Romen E. Svabek:
„Ja, das stimmt!“
1. „Zur Eröffnung tanzen die DebütantInnen die Fächerpolonaise von Carl Michael Ziehrer und anschließend zu den beliebtesten und meistgespielten Stücken der letzten 60 Jahre. Natürlich habe ich mir etwas Besonderes einfallen lassen, aber das wird eine Überraschung! Nur so viel: Wir werden Etwas in das Jungdamen und Jungherrenkomitee hineinschreiben!“
2. „Als Highlight wird erstmals zur Eröffnung ein Galopp getanzt, und zwar der Klipp-Klapp-Galopp nach Johann Strauss II. Nur mit vier einfachen Schritten werden wir eine schwungvolle, wirkungsvolle Choreographie auf höchstem Niveau zeigen.“

Gibt es für Sie eine besondere Herausforderung, der Sie sich immer wieder aufs Neue für den WIENER OPERNBALL stellen?

Roman E. Svabek:
„Für mich persönlich ist es die spezielle Herausforderung sagen zu können, nie zweimal dieselbe Choreographie gezeigt zu haben.“


Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um am WIENER OPERNBALL zu debütieren?

Roman E. Svabek:
„Voraussetzung für die DebütantInnen, die sich einer strengen Fachjury stellen müssen, ist u. a. ein perfektes Beherrschen des Linkswalzers. Vor allem die historischen Figuren, die Teil der Eröffnung sind, müssen einstudiert und beherrscht werden.“


Sie stehen diskret im Hintergrund. Wie schaffen Sie es, den DebütantInnen die Nervosität zu nehmen?

Roman E. Svabek:
„Ich bin nach wie vor mit Leib und Seele dabei und meine Begeisterung für den WIENER OPERNBALL ist immer noch spürbar. Mein Geheimrezept ist, dass ich versuche mit Witz, Gelassenheit und Charme den DebütantInnen ihre Nervosität zu nehmen. Somit entwickelt sich eine Eigendynamik und Freude am Tanzen, die einzigartig ist. Es ist wunderschön zu beobachten, wie dieser Funke auf das Opernballpublikum im Ballsaal überspringt. Ich würde mich freuen, wenn dieser Funke auch beim Millionenpublikum vor dem TV zündet.“


Welche Quadrillen werden heuer von Ihnen angesagt und zu welchem Zeitpunkt?

Roman E. Svabek:
„Aufgrund der großen Beliebtheit zur Quadrille werden mittlerweile drei Publikumsquadrillen am WIENER OPERNBALL angesagt. Am Programm stehen die beliebten Fledermaus- und Orpheus-Quadrillen nach Johann Strauss II, die um Mitternacht, zwei und vier Uhr früh von mir angesagt werden.“


Was ist aus Ihrer Sicht der Reiz am WIENER OPERNBALL zu debütieren?

Romen E. Svabek:
„Für die 160 ausgewählten Paare aus der ganzen Welt wird ihr Traum – einmal im Leben am WIENER OPERNBALL zu debütieren – wahr. Die Damen in Weiß, die Herren in Schwarz erleben die Einführung in die Wiener Gesellschaft. Nach dem begeisterten Applaus der Ballgäste wissen sie: die fünfstündigen Proben haben sich gelohnt. Die DebütantInnen erleben 60 Minuten, die sie in ihrem Leben nie vergessen werden!“



Pressekontakt:
Mag. Helga Fuchs
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Aktualisiert am 09.02.2016 um 00:11